In Drostanien fand zum ersten Mal eine Volksversammlung statt, bei der das Volk über einen Gesetzesänderungsantrag abstimmen sollte. Das drostanische Parlament hatte beschlossen, dass das Gesundheitswesen, insbesondere ein mögliches Krankenhaus, nicht durch staatliche Gelder finanziert werden sollte. Hannah aus KS1 vertrat eine andere Meinung und sammelte die erforderlichen 30 Unterschriften für eine Gesetzesinitiative. Der Antrag auf Verstaatlichung wurde von Präsident Oskar zur Volkssache erklärt, und die Volksversammlung wurde einberufen.
Nach der Begrüßung durch Moderatorin Helena lobte Präsident Oskar in seiner Rede die demokratischen Abläufe und die Vielzahl an Unternehmensgründungsanträgen, die in den letzten Wochen eingereicht worden waren. Zudem stellte er die Minister*innen Drostaniens vor: Franziska Zimmermann als Kultur- und Tourismusministerin, Juri Möller als Justiz- und Innenminister und Jonathan Morhart als Finanz- und Wirtschaftsminister. Diese Ministerinnen traten auf die Bühne und präsentierten sich dem Volk.
Vor der wehenden Staatsflagge übernahm Moderatorin Helena erneut das Wort und leitete die Abstimmung über die Verstaatlichung des Gesundheitswesens ein. Arne stellte die Argumente für und gegen eine Verstaatlichung vor, um eine fundierte Abstimmung zu gewährleisten. Das Ergebnis fiel am Ende recht knapp aus: Mit 240 zu 182 Stimmen wurde der Gesetzesänderungsantrag abgelehnt, was bedeutet, dass ein mögliches Krankenhaus in Drostanien in privater Hand bleiben wird.
Insgesamt war dies ein spannender Moment in unserer noch jungen Demokratie, der die Möglichkeit aufzeigte, direkt an der Gesetzgebung teilzuhaben. Wir freuen uns auf die bevorstehenden Staatstage und hoffen auf weiterhin viel politische Beteiligung von den Bürger*innen unseres Staates.















































































































































































































































