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Wir WAREN ...

engagierte Eltern, Schüler, Lehrer mit Unterstützung vom Büro Pit Müller für Landschaftsarchitektur, Studenten der Fachhochschule Nürtingen und  städtischen Mitarbeitern vom Garten- und Tiefbauamt  Freiburg

 

... auf dem Weg,

den Droste-Schulhof neu zu gestalten

   
 05. Dezember 2015 Die Mitmacher treffen sich ab 10:00 Uhr zum Bau der Hochbeete. Alle sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.  
 30. November 2015 Die Mitmacher nehmen an einem Wettbewerb der Initiative „deinSchulhof“ (Ein Projekt der „Stiftung Lebendige Stadt“ und der Deutschen Umwelthilfe) teil, bei dem drei Schulen insgesamt 20.000 Euro gewinnen könnten. Die Stadt unterstützt unsere Bewerbung
 10. November 2015 Treffen der MitmacherInnen:  Die Planung des Hochbeetbaus wurde von einer kleinen Expertengruppe vorbereitet und findet im großen Kreis Zustimmung. Der Termin für die gemeinsame Arbeit wird festgelegt auf Samstag, den 05. Dezember 2015.
Am selben Abend wird über die Anlage eines Trockengartens am Eingang des Droste diskutiert. Es zeigt sich, dass die Ideen noch nicht entscheidungsreif sind und in der Schulöffentlichkeit noch nicht ausreichend diskutiert wurden. Ein konkreterer Vorschlag von Herrn Schulz  soll der Schulgemeinschaft am Adventsbazar als Diskussionsgrundlage vorgestellt werden.
Ein schon weitgediehener Entwurf für einen Flyer, mit dem Sponsoren geworben werden sollen wird vorgestellt. Die Fertigstellung ist bis zum Schulhalbjahresende in Aussicht gestellt. 
 Droste-Hock 2015 Vier unterschiedlich Varianten für die Aufstellung von Sitzbänken werden den SchülerInnen und der Schulgemeinschaft zur Abstimmung vorgelegt. Eine überwältigende Mehrheit entschließt sich für Variante 3
 Juli 2015

MitmacherInnen besuchen den Schulgarten des Kepler Gymnasiums in Freiburg um sich Anregungen zu holen.
Herr Thier von der Ökostation Freiburg besucht unser Schulgelände und gibt uns Anregungen für die Gartenplanung. Er stellt uns eine längerfristige Kooperation in Aussicht.

Lauter neue Anfänge

 30. Juni 2015 Treffen der MitmacherInnen:  Die geplanten Sitzpodeste an anderer Stelle aufzustellen erscheint uns keine gute Alternative, da sich die Schüler ausdrücklich auf der Fläche vor dem C-Trakt (also auf dem Turnhallendach) Sitzgelegenheiten gewünscht haben. Wir beschließen den Kauf von Sitzbänken und Pflanzkübeln. Herr Müller wird beauftragt, die Details mit der Stadt zu klären.
Gleichzeitig beschließen wir, die Planung für den Bau von Hochbeeten im Spätherbst voranzutreiben.
15. Juni 2015  Nach vielen Gesprächen und Ortsterminen, an denen auch das für unsere Schule zuständige Statikbüro beteiligt war, erhalten wir durch das Gebäudemanagement die Information, dass die Aufstellung von Sitzlandschaften aus Podesten auf dem Turnhallendach aus statischen Gründen grundsätzlich nicht möglich ist. Die Erlaubnis, in beschränktem Umfang einzelne Sitzbänke aufzustellen, wird uns in Aussicht gestellt. 
 02. März 2015 Treffen der MitmacherInnen: Ziel ist es, durch eine Ortsbegehung die genaue Größe und Form der angedachten Sitzlandschaft festzulegen. Herr Pit Müller wird beauftragt, Kostenvoranschläge mit Gewichtsangaben von unterschiedlichen Firmen einzuholen. Gleichzeitig bitten wir die Zimmerei Grünspecht, für uns einen Kostenvoranschlag für drei aus Holz gefertigte Sitzpodeste zu erstellen, an deren Aufstellung wir möglicherweise selbst mitwirken könnten.
Dez. 2014 bis Februar 2015

Da die Schaffung von Sitzgelegenheiten vor dem C-Trakt für die Schüler oberste Priorität hat, erbitten wir von der Stadt die Genehmigung, auf dem Dach der Turnhalle Holzpodeste aufstellen zu dürfen.

06. Nov. 2014 um 19:00 Uhr

Schüler, Eltern und Lehrer sind herzlich eingeladen, den vorliegenden Entwurf zu diskutieren. Noch besteht die Gelegenheit, Veränderungs- und Ergänzungsvorschläge einzuarbeiten. Mit der Teilnahme an der Diskussion ist keine Verpflichtung für ein längerfristiges Engagement verbunden. Das Ziel dieses Treffens ist es, das Potenzial der Schulgemeinschaft für die Planung nutzbar zu machen und möglichst viele Ideen und Anregungen aufzunehmen. Nur so kann gewährleistet werden, dass die noch zu erarbeitende Umsetzungsplanung später auch breite Zustimmung genießt.
    Im günstigsten Fall kann an diesem Abend auch über die Verwendung von ca. € 20.000 entschieden werden, die möglicherweise durch Umwidmung von Geldern aus dem Schulhaushalt zur Verfügung stehen werden.

Protokoll

23. Okt. 2014

Der Planungsentwurf vom Büro Pit Müller wird dem Elternbeirat vorgestellt. Der Elternbeirat befürwortet die Weiterentwicklung der Planung auf Grundlage des vorgestellten Entwurfs und stellt für die endgültige Ausarbeitung weitere € 1000,- zur Verfügung.

 

Download Plan (PDF, 8 MB)

29. Juli 2014

Die Schulhofprojektgruppe stellt am Droste-Hock den Entwurf vom Landschaftsarchitekturbüro Pit Müller vor, der nach Angaben der Projektgruppe gestaltet ist und die Vorgaben der Stadt sowie die Umfrageergebnisse der Schulgemeinschaft berücksichtigt.

5. juni 2014 Auftakt: Projektgruppe Droste-Schulhof trifft sich zum ersten Mal um 18.00U in der Droste Cafeteria. Ideen und Knowhow zur Planung, Finanzierung, Sponsoring und weiteren Aktivitäten werden gesammelt.
 2. Juni 2014 Ausloten des Möglichen: Vertreter der Projektgruppe, der Stadt und das Büro Pit Müller treffen sich zu einer gemeinsamen Begehung. Annäherung an eine mögliche Ziel- und/oder Umsetzungsplanung.
 April / Mai 2014 Stadt Freiburg signalisiert deutlich ihre Bereitschaft, uns im Rahmen ihrer Möglichkeiten bei unserem Vorhaben unterstützen zu wollen. Das Büro Pit Müller erklärt sich bereit für uns – zu Sonderkonditionen (!) – eine Planung zu erstellen, die im Hinblick auf die Realisierbarkeit (Bau- und Sicherheitsvorschriften sowie statische Situation, zukünftiger Pflegeaufwand etc.) und die finanziellen Rahmenbedingungen in enger Abstimmung mit der Schulhof-Projektgruppe entwickelt werden soll.
 11. März 2014

Elternbeiratssitzung: Der Elternbeirat erhält nochmals die Möglichkeit die Entwürfe zu begutachten, eine Auswertung der eingegangen Bewertungen wird ihm vorgestellt. Auf seiner Sitzung beschließt er einstimmig, das Schulhofprojekt voranzutreiben.

 Februar 2014

Ausstellung und Auswertung: Alle Schüler und Lehrer haben die Möglichkeit, die Entwürfe anzuschauen und zu begutachten. Auch Sie wurden eingeladen, über ihren „Favoriten“ abzustimmen und einzelne Gestaltungselemente hervorzuheben.

 11. Februar 2014

Vernissage am Droste: Die 10 besten Gestaltungsentwürfe werden am Droste der interessierten Schulgemeinschaft und Vertretern des Garten- und Tiefbauamtes vorgestellt. Anblick und Diskussion der Entwürfe eröffnen Schüler, Lehrer und Eltern völlig neue Perspektiven auf das scheinbar so vertraute Droste....
Alle Anwesenden haben die Möglichkeit, für den ihrer Meinung nach besten Entwurf zu votieren, aber auch einzelne Gestaltungselemente als besonders gelungen darzustellen.

Die drei 'Gewinner' erhalten einen Preisbetrag aus Händen vom Herrn Siegfried Fiedler der Betonmarketing Süd GmbH1.

 

 

 20. Januar 2014

Nürtingen In nur knapp zwei Monaten entstehen 36 Entwürfe, die durch ihren Ideenreichtum, ihre professionelle Umsetzung und erstaunliche Vielfältigkeiten beeindrucken. Vertreter des Elternbeirates sind zusammen mit Herrn Fiedler als Gäste zu der Präsentation eingeladen:

25. November 2013 Studenten aus dem 3. Semester des Studiengangs Landschaftsarchitektur der Fachhochschule Nürtingen besuchen das Droste-Hülshoff-Gymnasium. Im Rahmen Ihres Studiums erarbeiten sie einen Entwurf für die Gestaltung des Freiraumgeländes, der die Aufenthaltsqualität für die Nutzer verbessern und die Wirkung der bestehenden Architektur überzeugender zur Geltung bringen soll.
September 2013 Herr Rupp stimmt nach Beratung mit dem Kollegium der Idee zu und stellt die Idee in Zusammenarbeit mit dem Elternsprecherrat der Stadt Freiburg vor. Die Stadt stimmt zu und stellt den notwendigen Informationen und Datenbestände zur Verfügung.
 Juni 2013 Herr Karl Langensteiner nimmt kontakt auf mit dem Elternsprecherrat um seine Idee, den Schulhof des Droste von Studenten der Fachhochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen gestalten zu lassen, voranzutreiben.
  1Wir danken der Firma Beton Marketing Süd GmbH, die durch ihre freundliche (finanzielle) Unterstützung die Kooperation mit der Fachhochschule Nürtingen ermöglicht hat.