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"Warum ist das Geschehen?" – HOLOCAUST-ÜBERLEBENDE AM DROSTE

„Warum ist das geschehen? Warum musste es so geschehen? Welches kranke Gehirn kann sich so etwas ausgedacht haben?“, auf die von ihr gestellten Fragen konnte Krystyna Budnicka keine Antwort geben, doch gab sie tiefe Einblicke in ihre Lebensgeschichte. Sie erzählte auf einfühlsame Weise von ihrer Kindheit im Warschauer Ghetto und von den dramatischen neun Monaten im selbstgebauten Bunker und in der Warschauer Kanalisation, die sie als einzige ihrer großen Familie überlebte.  Um zu verhindern, dass so etwas nochmals geschieht, sieht die Holocaust-Überlebende es als ihre Bestimmung, die Geschichte immer und immer wieder zu erzählen und damit die jungen Menschen zum Nachdenken anzuregen. 

ihr Engagement gegen das Vergessen teilt sie mit Michaela Vidláková und Alodia Witaszek, den beiden anderen Zeitzeuginnen, die am 8. November 2019 begleitet von ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen des Maxmilian-Kolbe-Werk von ihren leidvollen Erfahrungen zur NS-Zeit berichteten. Beeindruckend war dabei die optimistische Grundhaltung, mit der sie auf ihr Leben blickten.

Gebannt folgten unsere Schüler*Innen den Erzählungen. Eine bewegende und wichtige Erfahrung, wie folgende Rückmeldungen zeigen.